“access more important than ownership, sharing replacing owning” – tolle reportage zu diesem thema auch in der aktuellen enorm (02/11): ‘meins ist deins 3.0’.

if we want to make the world a more sustainable place (or have any kind of meaningful impact for that matter), we need to be/make/leverage influencers. interesting short documentary on how multi-billion dollar industries use this to shape culture in their interests.

probably the most important story that nobody talks about or reports on in the “west”: the speculation on food prices. fortunately, there’s the stop gambling on hunger campaign from the world development movement.

“wenn – wie uns die statistiker versichern – jeder ungefähr 20 wochen seines lebens im auto im stau verbringt und ich verzichte darauf, dann habe ich zwanzig wochen lebenszeit gewonnen. das ist ja kein Verzicht. wenn ich diesen dreck nicht mehr esse, der über die massentierhaltung produziert wird, ist das auch kein verzicht.

die leute halten dinge für bestandteile ihrer lebensqualität, obwohl es sie krank macht, obwohl es sie nervös macht, obwohl es ihnen die zeit stiehlt und so weiter. das sind entfremdete bedürfnisse und man befindet sich im irrtum, wenn man glaubt, man müsse sie befriedigen.”

– harald welzer

skateistan – what an inspiring project and a powerful and wonderfully positive movie! if it’s screening near you, go see it!

this is simply awesome: $1000 grant for awesome projects, no strings attached.

“in short, we have to live within nature’s budget of renewable resources at rates of natural replenishment” – very nice, post-carbon institute!

can’t believe i met andrew simms at the utopia conference and didn’t realize how big a fan of his work i was until i saw him speak the next day. yes, let’s break the treadmill of consumerism!

[update: this was his presentation at the conference]

“die lebensmittel die in europa und nordamerika weggeworfen werden, würden dreimal reichen, um alle hungernden der welt zu ernähren.” die doku ‘frisch auf den müll’ von valentin thurn zeigt die unglaubliche verschwendung von lebensmittel – noch bevor sie den supermarkt erreichen.

weitere highlights der ard themenwoche essen ist leben: hunger über die symptome der globalen hungerkrise, sowie schmutzige schokolade über die alltäglichkeit von kindersklaven auf kakaofeldern

utopia artikel von 2010 über die chega initiative von biobauern in südbrasilien deren existenz vom pestizid endosulfan bedroht wird.