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zwar wird im film nicht deutlich, ob die einkäufer tatsächlich repräsentativ waren oder eher die ausnahmer darstellten, dennoch interessantes experiment.

da frage ich mich: hören die leute nicht zu, verstehen sie es nicht, oder ist es ihnen wirklich egal?

wer zeigen will dass es ihr/ihm nicht egal ist, kann morgen auf die strasse gehen:

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gerade von einer sehr schönen und wichtigen aktion zurück: teller statt tonne – quasi ein eat-in, bei dem es ein veganes (kostenloses und leckeres!) gericht gab, das aus lebensmitteln hergestellt wurde, die aus größtenteils absurden gründen nicht in das system der industriellen lebensmittel passen. daher bleiben bis zu 50% bleiben einfach auf den äckern liegen, wirklich eine schande!

es finden noch weitere events in deutschland statt, termine gibt’s bei der youth food movement.

mit von der partie waren auch die leute von taste the waste, einer doku von valentin thurn die sich genau dieses thema vornimmt. der film ist gerade in die kinos gekommen, ich habe es leider noch nicht geschafft ihn mir anzusehen. ich kenne jedoch die (ähnliche?) 30-minütige doku frisch auf den müll von thurn, die außerordentlich empfehlenswert ist.

ziemlich gut gemachtes video, straight to the point!

grundsätzlich ist natürlich ein MSC logo schon mal ein gutes zeichen. einen ratgeber, welcher fisch mit gutem gewissen gegessen werden darf, gibt’s z.b. bei greenpeace:

am 23. juli eröffnete im prenzlauer berg (wo sonst?!) einer der nach eigenen angaben ersten veganen supermärkte europas (mit vollständigem sortiment): veganz – ca. 6000 vegane produkte auf 250 m2 fläche

adresse ist schivelbeiner straße 34, ich bin jedenfalls sehr gespannt auf den laden (und das als nicht-veganer!)

“die lebensmittel die in europa und nordamerika weggeworfen werden, würden dreimal reichen, um alle hungernden der welt zu ernähren.” die doku ‘frisch auf den müll’ von valentin thurn zeigt die unglaubliche verschwendung von lebensmittel – noch bevor sie den supermarkt erreichen.

weitere highlights der ard themenwoche essen ist leben: hunger über die symptome der globalen hungerkrise, sowie schmutzige schokolade über die alltäglichkeit von kindersklaven auf kakaofeldern

utopia artikel von 2010 über die chega initiative von biobauern in südbrasilien deren existenz vom pestizid endosulfan bedroht wird.